Freitag, 30. Dezember 2016

Nach-Weihnachtskarten basteln #12giftswithlove

Hallihallo alle miteinander,

kennt ihr das auch, wenn die Adventszeit (mal wieder) zu kurz war, um den Menschen, die einem im Leben wichtig sind, Zeit und Liebe zu schenken und man sich jetzt in der ruhigen Zeit zwischen den Feiertagen überlegt, was man eigentlich noch alles tun wollte? Meine Adventszeit war dieses Jahr wirklich stressig. Ich hatte beruflich so viel zu tun, dass ich in meiner Freizeit gerade noch Weihnachtsgeschenke organisieren konnte. Alles andere ist quasi auf der Strecke geblieben.

Dementsprechend gab es dieses Jahr auch keinen einzigen Weihnachtsgruß per Post von mir. Ich habe es einfach nicht rechtzeitig geschafft. Besonders fies daran ist, dass ich mir schon ein Motiv für die Weihnachtskarten überlegt hatte. Ich hätte sie nur noch basteln müssen.

Da sich der Trubel nun aber gelegt hat und ich jetzt sehr wohl die Zeit habe, habe ich meine Idee für die Weihnachtskarten einfach ein bisschen modifiziert und hübsche Post mit ein paar lieben Worten sind wohl auch im Januar nicht verkehrt bzw. gehen immer.


Vielleicht habt ihr auch noch Lust ein paar liebe Worte nett zu verpacken. Hier wäre dann meine Idee für eine "Nach-Weihnachtskarte": Eine verschneite Winterlandschaft. Der Winter kommt bei uns ja eh erst im Januar und Februar, da passt die Winterlandschaft doch jetzt eh viel besser.

Gerade noch pünktlich zu Ioanas #12giftswithlove ist diese Nach-Weihnachtskarte auch noch mein Beitrag zum Monatsmotto "weißes Papier". Eigentlich sollte es ja eine Weihnachtskarte werden, aber so ist es mal was anderes.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Eine Sternengirlande für Silvester

Hallihallo alle miteinander,

Weihnachten ist gerade erst vorbei und ich denke schon an Silvester - wie die Zeit vergeht. Meine Dekoidee für Silvester ist mir allerdings schon letzte Woche gekommen. Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien habe ich mit meinen Schülern Sternen-Girlanden gebastelt. Ich hatte die Umrisse der Sterne schon auf Bastelpapier übertragen, die Kinder mussten also nur noch ausschneiden und kleben. Als ich dann aber nach Hause kam, waren da noch locken 40-50 Stern-Vorlagen in meinem Karton. Ich habe mir kurz überlegt, ob ich alles einfach in den Müll werfe oder sie doch lieber aufbewahre, denn zum Basteln hatte ich zu diesem Zeitpunkt weder Zeit noch Lust. Ich habe den Karton dann erstmal in die Ecke gestellt.

Am nächsten Morgen kam mir dann die Idee, ich könnte doch auch eine oder zwei richtig lange Sternen-Girlanden (ca. 3m lang) basteln und sie dann an Silvester aufhängen. Denn schön bunt und glitzernd ist doch für Silvester genau das richtige.

Während der Weihnachtstage habe ich noch ein bisschen drüber nachgedacht...und ja...die Idee gefällt mir immer noch.


Wer also Lust hat, in den nächsten Tagen noch ein bisschen zu Basteln - auch gerne mit kleineren oder größeren Kindern - dem sei diese Idee wärmstens ans Herz gelegt. Meine Schüler haben es richtig super gemeistert und sie haben leider kaum Bastelerfahrung.

Samstag, 24. Dezember 2016

Fröhliche Weihnachten

Hallihallo miteinander,

der Weihnachtsbaum ist geschmückt, das Essen gekocht und die Geschenke liegen verpackt unter dem Baum. Weihnachten kann kommen. Habt ein paar schöne Tage am Ende des Jahres, macht euch keinen Stress und lasst den Perfektionismus weg. Es kann doch so entspannt sein.



Sonntag, 11. Dezember 2016

Weihnachtssterne aus Papier

Hallihallo alle miteinander,

ich bin und bleibe Sterne-verrückt, wenn es Weihnachten wird. Dieses Jahr sind ganz schön viele davon aus Butterbrottüten entstanden. Super einfach und schnell gebastelt, sehen sie im Fenster richtig schön weihnachtlich aus.




Anleitungen gibt es zu diesen Sternen schon genug im Internet. Zuerst gesehen und auf die Idee gebracht hat mich aber Rebecca von ElfenkindBerlin.

Ich habe mir eine Vorlage aus Papier gebastelt und dann 9 Tüten ausgeschnitten. Nur noch mit Bastelkleber zusammenkleben und mithilfe einer Lochzange (Falls zur Hand, sonst tut's auch eine Nadel) ein Loch in eine Sternspitze stechen. Das Loch habe ich mit Lochverstärker verstärkt und dann ein dünnes Band hindurchgezogen. Aufhängen und freuen!

Habt einen schönen dritten Avent
Pauline

Samstag, 10. Dezember 2016

Mein erstes gestricktes Kleidungsstück: Ein Rock, der rockt

Hallihallo alle miteinander,

ich habe mich endlich gewagt ... und habe mein erstes Kleidungsstück gestrickt. Also ich meine natürlich mein erstes (richtiges) Kleidungsstück. Socken, Mützen und Co. zählen ja nicht so ganz.
Es ist ein wunderschöner schlichter Rock geworden.

Kennt ihr das, wenn man sich in Gedanken schon das perfekte Kleidungsstück ausgemalt hat, aber es das nirgendwo zu kaufen gibt? Ich hatte das im kompletten letzten Jahr mit einem Rock. Er sollte schwarz und ganz schlicht sein, damit man ihn schön zu vielen verschiedenen Anlässen tragen kann. Nebenbei sollte er auch noch weder knielang noch mini sein, ach ja und bequem sollte er natürlich auch sein. Gar nicht so einfach, sag ich euch! Im Endeffekt habe ich diesen Rock einfach nicht finden können.

Im Herbst habe ich dann meine Strickbücher ausgekramt. Und tada ... da war er. Gut, im Buch war er geringelt, aber was gibt es einfacheres als einen geringelten Rock in einer Farbe zu stricken. Die Idee, mein erstes Kleidungsstück zu stricken, war geboren. Und es war so viel einfacher und schneller verwirklicht, als ich gedacht hätte.


Die Anleitung zu diesem Rock habe ich aus dem genialen Schnellstricker-Buch von Nina Schweisgut. Super erklärt war das eine echt einfache Anleitung. Man braucht nämlich nur rechte und ein ganz paar linke Maschen für das Bündchen unten am Bein.
Das Buch war ein Weihnachtsgeschenk aus dem letzten Jahr. Ich bin nicht immer ein großer Fan von solchen Anleitungsbüchern. Meistens gefallen mir maximal zwei bis drei Anleitungen, aber das war's dann auch. Im genialen Schnellstricker-Buch finde ich definitiv mehr tolle Anleitungen. Die Mütze, die Socken und hoffenlich auf die Jacke werde ich bestimmt auch noch nachstricken. Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, dem sei dies empfohlen. *Ich bekomme da übrigens kein Geld für.


So, genug geschwärmt. Für den Rock habe ich sieben Knäul Drops Big Merino gebraucht. In der Anleitung stand eigentlich die Wolle Lang Yarns Merino 70, aber bei Drops waren gerade "Merinowochen" und ich wollte umbedingt die Drops-Wolle ausprobieren, nachdem mir viele davon vorgeschwämt haben. Da beide Wollen etwa gleich dick sind, musste ich auch nichts umrechnen.




Im Endeffekt passt mir der Rock jetzt im ersten Versuch wie auf den Leib geschneidert. Wenn das mal so weiter geht ...

Ich wünsche euch ein schönes 3. Adventswochenende und werde jetzt weiterstricken an den Weihnachtsgeschenken. Dazu bald mehr!

Liebe Grüße
Pauline :)


Dienstag, 15. November 2016

Hüttenschuhe selbst gemacht

Hallihallo alle miteinander,

kennt ihr noch die bunten Hüttenschuhe aus Kindertagen? Ich hatte als Kind immer das Problem, dass ich meine Hausschuhe/Pantoffeln ständig verloren habe. Sie waren immer unter irgendeiner Couch oder ein Zwilling nicht auffindbar. Außer bei Hüttenschuhe. Die sind als einzige Schuhe an meinen Füßen geblieben.

Vor ein paar Wochen jedenfalls haben ich mit einem Verwandten über Hüttenschuhe geredet - wie auch immer wir darauf gekommen sind. Da ich mein Strickzeug bekanntlich überallhin mitschleppe, wusste natürlich auch mein Verwandter, dass ich stricken kann. Und schon kam der Wink mit dem Zaunpfahl: "Ich hätte ja auch gerne Hüttenschuhe!" Gut, dass es bis zum Geburtstag nur noch drei Wochen waren.

Ich habe also gegoogelt, was das Zeug hielt und bin schließlich zu der Anleitung "Hobbit Shoes" von Drops gekommen. Passend zur Anleitung habe ich mir die Wolle Drops Eskimo in maulwurf und braun bestellt. Gerade die Farbe braun ist toll. Sie ist als mix-Farbe aus mehreren unterschiedlichen Farben zusammengesponnen. Die wenigen rötlichen Fäden geben dem braunen Gesamtton eine warme Note. Irgendwie hat mich die Farbe an den Kamin bei den Verwandten erinnert.

 Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich noch nie gefilzt oder mit zu filzender Wolle gestrickt habe, also ein echtes Abenteuer. Laut Anleitung, sollte erst normal gestrickt werden und anschließend in der Waschmaschine gefilzt werden.

Meine gestrickten Hüttenschuhe hatten tatsächlich eher die Größe von Nikolausstiefeln. Meinem Freund gingen sie im ungefilzten Zustand bis zu den Knien. Nach dem Waschen sahen sie allerdings eher wie Kinderschuhe aus. Aber tatsächlich: Ein Männerfuß in Schuhgröße 43 hat gut hineingepasst. Die gefilzte Wolle ist jetzt richtig schön dick und warm. Perfekt!


Entschuldigt bitte das Foto: Es wurde letzte Woche einfach nicht hell, aber das Geburtstagskind wollte natürlich trotzdem das Geschenk haben. Ich habe noch ein bisschen Schokolade hineingefüllt.

Sehen sie nicht aus wie Kinderschuhe? Aber es hat tatsächlich funktioniert. Ich verlinke die Hüttenschuhe noch beim Creadienstag, den Dienstagsdingen und HoT.

Liebe Grüße
Pauline

Sonntag, 13. November 2016

Der Herbst von seiner schönen Seite

Hallihallo alle zusammen,

habt ihr einen schönen, entspannten Sonntag? In den letzten Tagen war das Wetter hier wirklich mies. Es hat ständig genieselt. Wenn ich raus musste, hat es natürlich angefangen richtig zu regnen. Ich bin diese Woche also mehrmals richtig nass geworden. Wirklich nervig.

Als ich gestern aufgestanden bin, hat mich direkt der blaue Himmel angelächelt. Soo schön. Ich habe noch am Vormittag einen kurzen Spaziergang gemacht, wer weiß, wie lange sich das Wetter hält. Es sah so schön aus im Wald.

Ein kurzer Schnappschuss.


Heute ist es natürlich wieder grau-in-grau, aber wenigstens regnet es nicht. Yeah!!

Viele liebe Grüße
Pauline :)

Freitag, 4. November 2016

Eine Mütze für den Herbst

Hallihallo alle miteinander,

wie das Jahr doch dahin rast. Wir haben schon November, die letzten Walnüsse und Äpfel sind gefallen und die Blätter der Bäume haben schon ganz wunderschöne Gelb- und Rottöne.


Wenn ich morgens im Dunkeln am Bahnhof stehe, dann war es manchmal schon ganz schön kalt. Da es aber nachmittags immernoch recht warm ist - zumindest wenn die Sonne scheint - brauchte ich eine neue Mütze.









Ich wollte mir dieses Mal eine recht dünne Mütze stricken - für den Übergang eben. Sie sollte schön wärmen, aber in jede Tasche passen. Daher habe ich ein recht dünnes Alpaka-Garn ausgewählt (Lauflänge 115m auf 50g) und natürlich mit 3,5 auch eine recht dünne Nadelstärke. Ich habe erst auf einer Rundnadel gestrickt. Das fand ich dann aber doch recht unpraktisch und bin auf ein Nadelspiel umgestiegen. Ihr braucht etwas mehr als ein Knäul (ca. 70-80g).

Dienstag, 2. August 2016

Lesezeichen für die Urlaubslektüre

Hallihallo alle zusammen,

endlich ist der Sommer da. So richtig warm, so richtig sonnig, so richtig schön ... hach! Und weil ich nach einem anstrengenden halben Jahr endlich Ferien habe, ist auch nach langem wieder Zeit zum Basteln. Unter dem Dach ist es gerade leider kaum auszuhalten, deshalb verschiebe ich das Nähen auf kühlere Tage und verziehe mich in den Garten unter einen riesigen Walnussbaum.

Gefühlt hat gerade Halb-Europa Ferien. Ich mag diese Ferienstimmung. Zu richtiger Ferienstimmung gehört neben viel freier Zeit meiner Meinung nach auch unbedingt ein gutes Buch. Da ich weiß, dass ich damit nicht ganz alleine bin, habe ich für meine bücherverrückten Freunde und Familie ein paar Lesezeichen gebastelt.

Okay, keine wirklich neue Idee. Lesezeichen habe ich schließlich auch schon hier gebastelt. Aber es macht immer wieder viel Spass und dieses Mal sehen sie schließlich auch ein bisschen anders aus. Es sind nämlich kleine Origami-Tiere.


Was ihr benötigt:



  • alte Buchseiten (Zeitungsschnipsel funktionieren auch)
  • Kleister
  • eine Klarsichthülle
  • einen Pinsel und eine Schere
  • ein kleines Stück Pappe oder dickeres Papier
  • eine Vorlage für Origami-Tiere (googlen)
  • buntes Papier (z.B. selbst ausgedruckt)
  • eine Lochzange oder einen Locher
  • ggf. Lochverstärker aus Kraftpapier
  • ein kurzes Stück Band (z.B. Stickgarn)

Nun kann es auch schon losgehen


Wie ihr eine A4-Seite aus den alten Buchseiten herstellt, könnt ihr euch bei meinen Geschenkanhängern aus Altpapier ansehen. Dazu benötigt ihr nur den Kleister, alte Buchseitenschnipsel und die Klarsichthülle.

Ist das Papier getrocknet, können wir auch schon mit den Lesezeichen loslegen. So sieht eure Seite jetzt aus:


Bastelt euch aus dem dickeren Papier eine Vorlage für die späteren Lesezeichen. Wie groß und welche Form die Lesezeichen haben sollen, entscheidet ihr selbst. Ich habe dieses Mal recht kleine Lesezeichen gebastelt. Die Maße: 12cm x 4cm. Die Ecken habe ich noch abgerundet.

Ist die Vorlage erstellt, könnt ihr die Lesezeichen auch schon auf den alten Buchseiten vorzeichnen und ausschneiden.


Die Lesezeichen-Rohlinge sehen dann so aus:


Origami-Tiere


Rührt noch ein kleines bisschen Kleister an, jetzt sind die Origami-Tiere an der Reihe. Sucht im Internet nach passenden Vorlagen von den Tieren, die eure Lesezeichen schmücken sollen. Ihr findet bestimmt was passendes.

Nun schneidet ihr die Tiere bzw. die Drei- und Vierecke aus dem bunten Papier aus. Ich habe mein buntes Papier selbst bei Mel McCarthy ausgedruckt. Anschließend klebt ihr euer Tier mit dem Kleister auf den Lesezeichen-Rohling. Ich habe noch eine kleine Sprechblase hinzugefügt.


Wenn das Lesezeichen gut getrocknet ist, macht ihr noch ein Loch in das Lesezeichen und verstärkt es ggf. mit Lochverstärker. Die Lesezeichen halten aber auch gut ohne Lochverstärker.


Jetzt noch schnell ein Band durch das Loch ziehen und schon könnt ihr eure Lesezeichen entweder selbst benutzen oder sie verschenken. Und schon kann die Urlaubslektüre beginnen.




Genießt die Ferienzeit und viel Spass beim kreativ sein. Ich verlinke die Anleitung noch beim Creadienstag, den Dienstagsdingen und bei HoT.

Pauline


Dienstag, 12. April 2016

Ein Kerzenhalter aus Altglas und Nagellack - Upcycling

Hallihallo alle miteinander,

hachja, der Frühling ist da. Wir haben tolles Wetter, die Temperaturen klettern über 15°C und die Gartenstühle können endlich wieder in den Garten. Da ich zur Zeit viel arbeiten muss, kann ich nicht den ganzen Tag im Garten verbringen, stattdessen sitze ich an meinem Schreibtisch.

Ich habe auf meinem Schreibtisch eigentlich immer ein paar Kerzen stehen. Die machen das Arbeiten einfach gemütlicher und persönlicher sowieso. Nur bis vor ein paar Tagen standen dort auf dem Schreibtisch noch die Schneeflocken-Teelichthalter, die ich kurz vor Weihnachten hier und hier gebastelt habe. Nur Schneeflocken und Frühling gehen so gar nicht. Es musste etwas Neues her.


Ursprünglich hatte das Glas mal einen anderen Zweck: Es war ein Obstglas. Ich habe es mit meinem noch recht neuen Glasschneider bearbeitet.

Was ihr benötigt:


  • Einen Teelichthalter (alternativ ein selbst-geschnittenes Gefäß oder einfach ein Wasserglas)
  • Nagellack in mehreren Farben
  • Klebeband oder Tape
  • ggf. etwas Sand
  • und natürlich ein Teelicht








Mit dem Klebeband klebt ihr kleine Dreiecke am oberen Rand des Glases ab. Diese Dreiecke werden jetzt mit unterschiedlichen Nagellacken bestrichen. Erst eine nicht zu dicke Schicht auftragen, etwas trocknen lassen und dann eine weitere Schicht auftragen. Ist der Nagellack gut angetrocknet, können die Klebebänder entfernt werden.


Das Ganze wiederholt ihr bis der gesamte Rand mit unterschiedlich großen Dreiecken bemalt ist. Anschließend nur noch mit ein bisschen Sand füllen und ein Teelicht hinein stellen.

Fertig! Das Ergebnis sieht toll aus und macht kaum Arbeit. Der Frühling kann kommen!




Meinen neuen Teelichthalter schicken ich jetzt noch rüber zum Creadienstag, zu den DienstagsDingen und zu HoT.

Genießt den Frühling!
Pauline :)

Dienstag, 5. April 2016

Blumentöpfe aus Altglas

Hallihallo alle miteinander,

das letzte Wochenende waren unser ersten wirklichen Frühlingstage in diesem Jahr. Bis dato war es in anderen Teilen Deutschlands zwar schon schön warm, nur im Ruhrgebiet hat es geregnet. So mussten wir die ersten warmen Tage richtig ausnutzen. Wir waren im Zoo Duisburg, ganz viel im Wald unterwegs und der Garten schrie sowieso nach Aufmerksamkeit.

Im Garten habe ich dann auch meinen neuen Glasschneider ausprobiert. Ich hatte Anleitungen zum Schneiden von Flaschen auf mehreren Blogs gesehen u.a. bei Funkelfaden und DaWanda. Ich habe in letzter Zeit viele Kerzenhalter verschenkt. Dass ich die jetzt nicht mehr kaufen muss, sondern aus unserem Altglas herstellen kann fand ich verlockend.
Da ich aber ein bisschen Panik hatte, dass ich das Glas statt zu schneiden eher sprengen würde, habe ich mir den ersten Versuch für einen warmen Tag im Garten aufgespart. Der erste Versuch ging natürlich, wie das bei ersten Versuchen nunmal so ist, daneben. Das Glas ist nicht vollständig an der Schnittkante gebrochen, eine Ecke der Flasche blieb leider stehen. Bei den darauf folgenden Versuchen hat es dann aber gut funktioniert. Ich habe natürlich nicht direkt meine "Lieblingsflaschen" benutzt, dafür will ich noch ein bisschen üben, aber alte Sektflaschen haben wir wirklich zur Genüge.

Wenn ich eh schonmal draußen bin, habe ich meine erfolgreichen Schnittversuche auch direkt verwertet. Ich habe einfach ein bisschen Blumenerde in die neuen Gefäße gefüllt und dann ein kleines Hornfeilchen eingegraben. Jetzt hat unser Balkon ein paar neue Mitbewohner, die den Frühling auch im Regenwetter erahnen lassen.

Hier kommen noch ein paar Fotos:


Sonntag, 27. März 2016

Frohe Ostern! oder Mr. Hoppel

Hallihallo alle miteinander,

wie die Zeit vergeht. War nicht gerade erst Weihnachten? Irgendwie kommt Ostern für mich dieses Jahr ziemlich überraschend. Da wir aber über die Osterfeiertage nicht besonders viel vor haben, ist endlich mal wieder viel Zeit zum Kreativsein. Was gibt es erholsameres! Ich habe schon mein aller erstes Kleidungsstück genäht und auch schon ein bisschen gebastelt. Einfach herrlich.

Als kleine Osteridee, falls den Kindern langweilig ist oder ihr noch ein klein wenig Osterdeko - auf den letzten Drücker- benötigt, hätte ich hier eine Idee für euch.

Ich habe vor den Ferien mit meinem Grundschulkindern (2. Klasse) Hasen gebastelt. Wenn die Kiddies fleißig gearbeitet haben, kann man ihnen in den letzten Minuten auch etwas gönnen. Mal ganz davon abgesehen, verblüfft mich jedes Mal der Stolz der Kinder, wenn sie selbst etwas gebastelt haben. Dann gehen alle mit ganz stolzer Brust nach Hause. Genial!!

Ich habe zu meinem letzten Geburtstag zwei Bastelbücher bekommen. Beide sind einfach toll. Schön zu lesen, günstig und mit Kindern super schnell und ohne viel Material zu basteln. Eins der Bücher heißt: Faltideen einfach tierisch. Mit den klassischen Hexentreppen, die wir wahrscheinlich selbst alle noch aus der Kindheit kennen, werden hier tolle Tiere gebastelt. Man braucht nur ein bisschen festes Papier.


Ich hatte ein bisschen Angst, dass das braune Papier nicht ausreicht, deshalb habe ich zu Probezwecken erst einmal einen Hasen aus blauem Papier gebastelt. Die Kulleraugen in unterschiedlichen Größen sind mir super billig in einem Schreibwarengeschäft zwischen die Finger gekommen. Mit dem Paket werde ich noch so einige Tiere mit meinem Kiddies basteln können.



Hier seht ihr natürlich nur meine beiden Versionen. Die Kinder haben ihren Hasen ganz unterschiedliche Namen gegeben, aber alle waren genial und haben wirklich zu den individuellen Hasen der Kinder gepasst. Ein Name ist hängen geblieben: Mister Hoppel. Toll wie kreativ Kinder sein können!

In diesem Sinne wünsche ich euch allen Frohe Ostern und einen entspannte Zeit. Ich werde jetzt weiter kreativ sein: Ein bisschen stricken, ein bisschen basteln und ein bisschen werkeln. Ich freue mich.

Liebe Grüße
Pauline :)

Dienstag, 22. März 2016

So lange es kalt bleibt - Eine neue Mütze

Hallihallo alle miteinander,

ganz schön kalt da draußen. Das Thermometer klettert kaum über die 10°C, der Wind ist ganz schön kalt und zwischendurch fallen noch ein paar Tropfen. Das ist einfach gar nicht frühlingshaft draußen. Ich bin deshalb ein bisschen gefrustet. Ich sehne mich nach den ersten wärmenden Sonnenstrahlen, stattdessen stelle ich die Heizung höher.

Im letzten Winter habe ich ganz schon viele Mützen gestrickt, nur keine für mich. Eigentlich habe ich im Frühjahr meist kein Lust mehr zu Stricken. Der Frühling ist schon nah und dann werden die Wollsachen ja eh in den Keller verbannt. Da es aber noch so gar nicht nach Frühling riecht, stricke ich auch nach wie vor sehr gerne. So habe ich es im März endlich geschafft, eines meiner liebsten Wollschätzchen zu verstricken. Herausgekommen ist eine wundervoll bunte und schön warm haltende Mütze für mich.


Kaum hatte ich die Mütze auf, kam auch direkt eine "Bestellung" einer guten Freundin ins Haus geflattert, ob ich ihr auch eine Mütze aus dieser Wolle stricken könnte. Na klar...


Falls ihr auch so eine Mütze stricken wollt, benötigt ihr:

  • etwa 100g Lang Yarns Mille Colori Big
  • eine Rundstricknadel in Größe 7
  • eventuell eine Nadelspiel in Größe 7
  • und eine Vernähnadel

Zunächst schlagt 56 Maschen auf der Rundstricknadel an und strickt diese immer im Wechsel eine rechte und eine linke Masche ab. Nun nur noch Ende und Anfang zu einem Kreis schließen. Die ersten 8 Reihen strickt ihr weiterhin eine rechte und eine linke Masche ab. Jetzt ist das Bündchen auch schon fertig.

Nun nur noch rechte Maschen stricken. So kommt das bunte Muster besonders gut zur Geltung. Wenn ihr etwa 25cm hoch gestrickt habt, beginnen die Abnahmen. Dazu strickt ihr in der ersten Abnahmereihe immer zwei Maschen zusammen. So halbiert sich die Maschenzahl. In der nächsten Runde einfach ganz normal rechte Maschen stricken, ohne Abnahmen. In der zweiten Abnahmerunde werden wieder immer zwei Maschen zusammengestrickt. Dann folgt wieder eine Reihe ohne Abnahmen. Jetzt in der dritten Abnahme runde noch einmal abnehmen, in dem ihr immer zwei Maschen zusammenstrickt.

Nur schneidet ihr den Faden etwa 30-40cm weiter ab und fedelt diesen Faden auf die Vernähnadel. Ihr lasst die verblieben Maschen auf die Vernähnadel gleiten und vernäht sie. Fertig ist eure Mützen. Wenn euch das Abnehmen auf der Rundstricknadel zu umständlich ist, könnt ihr auch auf ein Nadelspiel wechseln. Es ändert sich nichts.

Meine neue Mütze verlinke ich noch beim Creadienstag, den Dienstagsdingen und bei HoT.

Liebe Grüße
Pauline :)

Montag, 21. März 2016

Blumenwichteln 2016

Hallihallo alle miteinander,

seid ihr auch schon so gespannt auf den Frühling wie ich?? Ich liebe es, wenn aus dem braunen Unterholz die ersten grünen Knospen wachsen. Da es gerade noch recht kalt draußen ist, versüße ich mir die Vorfreude auf den Frühling mit dem Blumenwichteln von Julia von Funkelfaden.
Jeder muss einen Brief mit Blumen-/Gemüsesamen verschicken und bekommt dafür von einem anderen Wichtel auch welche zugeschickt. Der Witz an der Sache: Keiner weiß, welche Blumen/Gemüse er pflanzen darf. So ist die Überraschung groß. Eine wirklich schöne Idee!


Ich habe meine Blumen/Gemüsesamen schon bekommen. Ich kenne mich leider so gar nicht mit Blumensamen aus, daher kann ich aus den Samen alleine noch nicht schließen, was bei mir demnächst im Garten wachsen wird. So bleibt wenigstens die Überraschung groß. Ich bin schon ganz schön gespannt, auf meine Pflanzen! Vielen Dank, liebe Nicole für die vielen Blumen/Gemüse-Samen.

Meine Pflanzensamen sind mitlerweile auch auf die Reise gegangen. Ich habe mir recht lange überlegt, welche Blumen es wohl werden sollen, die Auswahl ist einfach zu groß. Letztendlich habe ich mich dann für drei hoffentlich schöne Sorten entschieden.

Da die Zeit leider etwas knapp wurde- erst hat man noch ohne Ende Zeit und dann wird es doch hektisch- habe ich die Verpackung der Pflanzensamen nur ein bisschen verschönert. Das ging dafür ruckizucki.

Ich habe einfach drei Butterbrotbeutel ein wenig gekürzt und dann mit einem selbstgebastelten Punkte-Stempel und einem bunten Stempelkissen bestempelt. Falls ihr auch einen Punkte-Stempel braucht, einfach aus Moosgummi einen Kreis ausschneiden und mit Flüssigkleber auf einen Korken kleben.



Sieht doch ein bisschen nach bunten Pflanzensamen aus oder?
Anschließend musste ich nur noch die Blumensamen einfüllen und die Tütchen hinten mit Masking-Tape verschließen. Passend dazu habe ich vor einem Monat bei der lieben Ioana von Miss-Red-Fox drei ganz tolle Masking-Tapes gewonnen. Ein Masking-Tape hat sogar ein Blumenmuster, passt doch perfekt!!


Jetzt nur noch ein paar Aussaat-Tipps aus Packpapier auf die Pflanzensamen und fertig war mein Blumenwichtel-Geschenk. Ich hoffe, die liebe Elke wird viel Spass an ihren gewünschten Blumen haben.


Habt alle viel Spass beim Pflanzen.

Liebe Grüße
Pauline :)

Dienstag, 8. März 2016

Frühling in der Wohnung - Kunterbunte Kästchen

Hallihallo alle miteinander,

so gerne ich den Winterwald auch mag - heute morgen war alles so wunderschön mit Frost überzogen - so langsam kann das frische Grün auch wieder kommen. Die derzeitige "Kreativ durch den Monat-Challenge" von Laura und Julia trägt das Motto "Frühling".

Der Frühling ist für mich vor allem eines: bunt, so richtig bunt! Denn wenn ich an den Frühling denke, dann muss ich einfach sofort an das bunte Blumenbeet meiner Oma denken. Voll gestopft mit ganz unterschiedlichen Frühlingsblumen kann man dort jeden Tag etwas Neues entdecken. Ich mag diese ungeordneten Blumenbeete einfach so viel lieber als geordnete Perfektionistenbeete.

Jedenfalls musste mein Beitrag zur "Kreativ durch den Monat-Challenge" bunt werden, so richtig bunt! "Nicht leichter als das", habe ich mir gedacht und mir meine Farbkästen geschnappt. Nein, ich habe eigentlich keinen Sammeltick für Farbkästen, aber in meiner Schulzeit hat sich doch so einiges angesammelt.


Was wird es denn nun?


Nun ja, ich habe da so ein neues Badezimmerregal. Einziger Nachteil: Es besteht aus mehreren dünnen Brettern. Auf dem vorherigen Regal konnte ich meine Armbanduhr und meine Ohrringe einfach liegen lassen. Das ist jetzt etwas schlecht. Ich will ja nicht jeden Morgen meinen Schmuck vom Badezimmerboden suchen. Ich brauche also ein "Aufbewahrungs-Etwas". Es ist dann ein kleines kunterbuntes Kästchen geworden.








Ihr braucht:


  • weißes Papier: Ich fand Aquarellpapier ganz passend. Das ist etwas dicker. Normales Druckerpapier funktioniert aber auch.
  • Farbkasten samt Pinsel
  • ein Wassergefäß, um den Pinsel auszuspülen.
  • Kleber: Flüssigkleber oder Stift, völlig egal.


Sonntag, 28. Februar 2016

MaskingTape-Fähnchen #12giftswithlove

Hallihallo alle miteinander,

dieses Wochenende war mal wieder ein kleines Familienfeier-Wochenende bei uns. Wir hatten das Wochenende über Gäste samt Geburtstag zu Besuch. Gelegentlich gibt es bei uns auf solchen Feiern Käse-Spießchen oder auch mal Muffins. Da sich Ioana als Monatsthema bei #12giftswithlove für Masking-Tape entschieden hat, habe ich ein paar Partyfähnchen gebastelt.

Masking Tape besitze ich mitlerweile in ein paar ganz unterschiedlichen Farben und Formen. Es eignet sich einfach so toll, um mal eben etwas festzukleben oder auch zum Basteln in der Grundschule (bekommt man im Gegensatz zu Klebeband wieder ab :)

Die Party-Fähnchen gehen super schnell und machen auf dem Geburtstagsbuffet doch viel her.


Wie das nun mal so ist auf Geburtstagsfeiern, habe ich natürlich vergessen von den fertigen Speisen mit den Fähnchen drin ein paar Fotos zu machen. Also gibt's die Fähnchen hier nur ohne ihren "finalen Einsatzort".

Ihr benötigt:

  • Zahnstocher
  • Masking-Tape in unterschiedlichen Farben. Ich habe mir aber für eine einheitliche Breite entschieden
  • eine Schere







So wird's gemacht


Die Anleitung ist so einfach, dass ich mich gerade frage, ob ich sie überhaupt erklären sollte. Ich mache es einfach trotzdem, der Gewohnheit halber.

Schneidet von dem Masking-Tape ein etwa 5cm langes Stück ab. Legt ein Streichholz in die Mitte des Streifens und klebt die beiden Tapehälften aufeinander. Jetzt noch einen Keil ausschneiden und fertig ist das Fähnchen. Ganz einfach und genial schnell.

Das kann man auch toll mit Kindern vor dem Geburtstag machen. Ein bisschen Vorfreude ist schließlich immer gut.


Viel Spass beim Basteln und natürlich auch beim anschließenden Feiern.

Liebe Grüße
Pauline :)

Dienstag, 23. Februar 2016

Mein erster "perfekter" Schal - Schalliebe

Hallihallo alle miteinander,

ganz schön kalt und ungemütlich da draußen. Nur bleibt mein Hals ab sofort ganz kuschelig warm und hübsch angezogen. Ich habe nämlich meinen ersten - zumindest meinen ersten passenden - Schal gestrickt und ich bin mächtig stolz darüber. Endlich hat alles geklappt!

Ich komme gerade kaum zum Nähen, habe ich doch keine eigene Nähecke und das ganze auf- und abbauen frisst mir einfach zu viel freie Zeit. Daher greife ich derzeit viel zu den Strick- und Häkelnadeln. Stricken und Häkeln kann man einfach so toll zwischendurch: Während der Fahrt mit der Straßenbahn, beim Fernsehen oder sonst wo.
Da ich mir für das neue Jahr vorgenommen habe, meine Wollreste zu verarbeiten, war das Projekt perfekt. Die Wolle habe ich vor zwei Jahren zu Weihnachten bekommen.

Meine Schalliebe hat mich in den letzten Versuchen ganz schön auf die Probe gestellt. Mein erster, gehäkelter Schal war nachher so schwer, dass ich Nackenschmerzen bekommen habe. Aber als Halskrause zwecks Schleudertrauma lässt er sich bestimmt noch gut verwenden. Das zweite Exemplar ist dann ein riesiges Würstchen geworden. Ich hatte extra für den Schal stricken gelernt und war so glücklich, dass das funktioniert hat, dass ich vergessen habe, dass glatt rechts gestrickte Schals sich aufrollen (wow, drei "dass"-Gliedsätze hintereinander). Der letzte Versuch hat dann so gekratzt, dass ich ihn nicht tragen wollte.

Aber dieser neue Versuch hat endlich funktioniert. Es ist ein Rundschal mit Perlenmuster geworden:


Dienstag, 16. Februar 2016

Eine Mütze - Es bleibt kalt!

Hallihallo alle miteinander,

heute gibt es nur eine kurze Idee von mir. Es ist einfach zu viel zu tun. Daher komme ich derzeit kaum zum Nähen, stattdessen stricke und häkel ich aber ganz gerne. Beim Stricken kann man noch entspannt Fernsehen gucken, ohne dass sich alle beschweren (wie bei der Nähmaschine).

Heute morgen gucke ich aus dem Fenster und alles ist weiß. Von Frühling ist also noch keine Spur, der Winter zeigt noch seine Pracht. Da kam mir mein letztes Strickprojekt doch wirklich recht. Ich habe noch ein paar Reste vergangenen Mützenprojekte gefunden und eine weitere Mütze gestrickt. Meine beiden anderen Mützen, die nach der gleichen Anleitung entstanden sind, findet ihr hier und hier.


Die Idee verlinke ich noch schnell beim Creadienstag, den Dienstagsdingen und bei HOT.
Viel Spass beim Stricken!

Liebe Grüße
Pauline :)

Dienstag, 9. Februar 2016

Ein bisschen Konfetti zu Karneval

Hallihallo alle zusammen,

obwohl ich im Rheinland lebe, ist Karneval so gar nicht mein Fall. Allerdings sind ein paar freie Tage wirklich eine Wohltat. Karneval brauche ich zwar nicht, aber Konfetti geht einfach immer.

Wieder einmal habe ich mit alten Buchseiten und selbstgemachten Stempeln gebastelt: Ein paar bunte Lesezeichen. Lesezeichen braucht einfach jeder Bücherwurm. Schöne, selbstgebastelte Lesezeichen sind da eine echte Freude.


Was ihr zum Basteln braucht:

  • alte Buchseiten
  • eine Klarsichthülle
  • Kleister
  • ein dickeres Blatt Papier + Bleistift und Schere
  • Stempel oder Moosgummi und einen Korken
  • ein Stempelkissen in bunten Farben
  • Schnur, Faden oder Bände
  • Lochzange oder Locher
  • ggf. Locherverstärker aus Kraftpapier

Nun geht's los!


Wie ihr eine A4-Seite aus den alten Buchseiten herstellt, könnt ihr euch bei meinen Geschenkanhängern aus Altpapier ansehen. Dazu benötigt ihr nur den Kleister, alte Buchseitenschnipsel und die Klarsichthülle.

Ist das Papier getrocknet, können wir auch schon mit den Lesezeichen loslegen. So sieht eure Seite jetzt aus:


Bastelt euch aus dem dickeren Papier eine Vorlage für die späteren Lesezeichen. Wie groß und welche Form, bestimmt ihr. Anschließend kann es auch schon mit dem Ausschneiden losgehen.




Sind die Lesezeichen-Rohlinge ausgeschnitten, kann es auch schon an die Dekoration gehen. Ich habe mir dazu aus Moosgummi einen kleinen Kreis ausgeschnitten und ihn auf einen alten Korken geklebt. Schon kann man ganz toll Konfetti stempeln.


Jetzt brauchen unsere Lesezeichen nur noch ein Loch und eine Schnur. Dazu stanze ich mit der Lochzange ein Loch in die Lesezeichen und verstärke diese mit Lochverstärkern aus Kraftpapier. Die Lochverstärker sind nicht unbedingt nötig, aber ich fand sie so schön. Nur noch eine Schnur durch das Loch fädeln und verknoten und schon können die Lesezeichen zum Einsatz kommen.




Diese DIY-Idee verlinke ich nun noch schnell mit dem Creadienstag, den Dienstagsdingen und HOT.

Viel Spass beim Nachbasteln und liebe Grüße
Pauline :)